Verdient Richtung Halbfinale - Pokalspiel gegen GVO II
Der TuS Elsfleth hat sich im Heimspiel gegen GVO Oldenburg II mit 2:0 (1:0) durchgesetzt – und dabei trotz eines turbulenten Starts eine abgeklärte und kämpferisch starke Leistung gezeigt.
Die Anfangsphase hatte es direkt in sich: Bereits in der 7. Minute musste Tjelle Dammann verletzungsbedingt vom Feld, nachdem er sich an der Schulter verletzte. Für ihn kam Justin Harloff, der wenig später im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Die große Chance zur Führung ließ Elsfleth jedoch liegen, der fällige Elfmeter wurde nicht verwandelt. Bitter zudem: Auch Harloff konnte nach der Aktion nicht weitermachen und musste wieder ausgewechselt werden.
Trotz dieser Rückschläge ließ sich der TuS nicht aus dem Konzept bringen. Defensiv stand die Mannschaft stabil und setzte immer wieder gefährliche Nadelstiche nach vorne. Kurz vor der Pause wurde einer dieser Konter endlich belohnt – die verdiente 1:0 Führung für uns in der 37. durch Malte Knop.
Im zweiten Durchgang hatte GVO Oldenburg II zwar mehr Ballbesitz, doch die klareren Chancen blieben weiterhin auf Seiten des TuS. Mit konsequenter Defensivarbeit hielt Elsfleth den Gegner vom eigenen Tor fern und legte schließlich noch das 2:0 in der Nachspielzeit durch David Paskurnyi nach.
„Ein Klassenunterschied war nicht erkennbar. Wir haben gute Defensivarbeit geleistet, starke Konter vorgetragen, aber diese leider zunächst nicht in Tore münzen können. Ein höherer Sieg wäre am Ende sogar möglich gewesen", resümierte unser 2. Vorsitzende Hergen Speckels nach der Partie der NWZ.
Unterm Strich steht ein verdienter Heimerfolg für den TuS Elsfleth, der vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit und Effizienz in den entscheidenden Momenten, an einem sonnigen Ostermontag vor zahlreichen Zuschauern überzeugte.






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